Statistiken

Benutzer
2
Beiträge
18
Anzahl Beitragshäufigkeit
35122

Wer ist online

Aktuell sind 11 Gäste und keine Mitglieder online

Eigene Inhalte Logo

Eigene Inhalte Info

Diese Web-Präsentation ist zu Testzwecken mit Joomla! 3.x, Bootstrap 2 und eigenem JavaScript installiert. Sie soll aufzeigen was mit Joomla! 3.x und Bootstrap 2 möglich ist, evtl. Fehler aufzeigen, und helfen dafür Lösungen zu finden. Es ist eine reine Demoseite und dient ausschließlich zur Veranschaulichung.

Mit affix kann zum Beispiel die Navbar am oberen oder unteren Browserfenster angeheftet werden. Es kann auch die Sidebar (aside) von x bis y fixiert sein. Hier im Beispiel fixieren wir die 2te Navbar sobald sie an den oberen Rand des Browserfensters stößt.

Beispiel dafür einfach die Seite scrollen und auf die 2te Navbar achten.

Login über Modal

Ein Login über das Modal von Bootstrap realisieren, bedarf ein wenig Javascript und HTML in der index.php. Auskommentiert in der JS ist eine zusätzliche Klasse für die ID #logContainer, die bei bedarf herangezogen werden kann (kommetierung // löschen).

Beispiel siehe oben rechts zweites Login. Erstes Login ist ein Dropdown Button in der Navbar und hat mit diesem Beitrag nichts zu tun (Es ist nur ein weiteres Beispiel für ein Login).

Achtung

Um die Automatische Bereinigung im TineMCE für die zB: Icons (<i class="icon-check icon-white"></i>) abzuschalten, müsst Ihr nur im TinyMCE Plugin unter "Zusätzlich erlaubte Elemente" ein "i[class]" (natürlich ohne Anführungszeichen und getrennt, falls mehr drin steht, wird mit einem Komma) eintragen! Und, wie soll es auch anders sein, den "Editor an/aus" vor dem Eintrag auf aus stellen, sonst erscheit es als Text und nicht als HTML Tag.
Mehr dazu siehe Textfilter über Plugin oder Joomla

button

Primary Warning Inverse Danger Success Info Default

button-toolbar/group/mini

button-group/dropdown/large

Das Carousel von Bootstrap in einen Beitrag oder Modul einbinden.

Tabs Beispiel

 

Tab 1

Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi - Sein ist wahrgenommen werden. Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Sehen Sie, Webstandards sind das Regelwerk, auf dem Webseiten aufbauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielleicht schon einmal von Ihrem Entwickler gehört haben. Diese Standards sorgen dafür, dass alle Beteiligten aus einer Webseite den größten Nutzen ziehen.

Tab 2

Im Gegensatz zu früheren Webseiten müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei verschiedene Webseiten für den Internet Explorer und einen anderen Browser programmieren. Es reicht eine Seite, die - richtig angelegt - sowohl auf verschiedenen Browsern im Netz funktioniert, aber ebenso gut für den Ausdruck oder die Darstellung auf einem Handy geeignet ist. Wohlgemerkt: Eine Seite für alle Formate. Was für eine Erleichterung. Standards sparen Zeit bei den Entwicklungskosten und sorgen dafür, dass sich Webseiten später leichter pflegen lassen. Natürlich nur dann, wenn sich alle an diese Standards halten. Das gilt für Browser wie Firefox, Opera, Safari und den Internet Explorer ebenso wie für die Darstellung in Handys. Und was können Sie für Standards tun? Fordern Sie von Ihren Designern und Programmieren einfach standardkonforme Webseiten. Ihr Budget wird es Ihnen auf Dauer danken. Ebenso möchte ich Ihnen dafür danken, dass Sie mich bin zum Ende gelesen haben. Meine Mission ist erfüllt.

Tab 3

Ich werde hier noch die Stellung halten, bis der geplante Text eintrifft. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. Und arbeiten Sie nicht zuviel! Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi - Sein ist wahrgenommen werden.

Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Sehen Sie, Webstandards sind das Regelwerk, auf dem Webseiten aufbauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielleicht schon einmal von Ihrem Entwickler gehört haben. Diese Standards sorgen dafür, dass alle Beteiligten aus einer Webseite den größten Nutzen ziehen. Im Gegensatz zu früheren Webseiten müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei verschiedene Webseiten für den Internet Explorer und einen anderen Browser programmieren.